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#13
Helmut Schmidt Rhen
Malerei
10. September bis
19. November 2021

Helmut Schmidt Rhen ist Designer und Maler. In beiden Disziplinen bewegt er sich erfolgreich wie vor ihm die Grenzgänger El Lissitzky, Anton Stankowski oder Karl Gerstner. Seit 1956 entwickelt er im Eigenauftrag „bildsysteme zur vermittlung von farb- und formrelationen, rhythmen, zeichen- und wortbedeutungen und strukturen“, wie Jörg Stürzebecher im Katalog schmidt rhen – due² zwei²  für vismara arte in Mailand 1999 schrieb.

 

Die Ausstellung zeigt konstruktive-konkrete Bilder – mit wenigen Ausnahmen – aus den 2000er Jahren. Schmidt Rhens Spiel mit Farben und Formen, System und Zufall, Sichtbarem und Unsichtbarem hat seinen Ursprung in seiner bildnerischen Vorstellung die eher musikalisch als landschaftlich oder sonst wie gegenständlich geprägt ist. Schmidt Rhen geht es um „form und farbe – weniger um akt und himmel“, wie er einmal sagte. Wir sagen: Tauchen Sie ein in die Farb- und Formwelt und entdecken Sie System und Zufall in seinen Bilder. Aber obacht, der Künstler sagt auch: „manche meiner bilder kann ich selbst nicht auf anhieb verstehen. warum soll es mir besser ergehen, als manchen meiner betrachter?“

Die Ausstellung wird eröffnet am 10. September 2021 um 18:30 Uhr

Sie sind herzlich willkommen.

Die Ausstellung ist – nach Vereinbarung – Tag & Nacht geöffnet.

COVID19:

Für die Eröffnung gelten die GGG-G-Regeln: G-impft, G-nesen, G-testet (PCR), G-ratis.

Registrierung vor Ort über CoronaWarnApp. Bitte habt Verständnis, daß wir keine Speisen anbieten können.

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Helmut Schmidt Rhen,1936 in Köln geboren; studiert 1957 bis 60 Grafik & Malerei an der Staatlichen Werkakademie in Kassel; konstruktive Bilder, serielle Experimente und die berühmten Morsbroichplakate entstehen; von 1961 bis 65 als Grafiker und Art Director bei der Baseler Agentur GGK malt er konstruktiv /serielle Bilder, kreiert Ichbilder & -zettel;   ab 1965 ist er als Maler & Grafiker in Köln tätig; Schattenobjekte & Schattenbuch entstehen; 1967/68 wird er Art Director der Zeitschrift Capital; seit 1968 ist er zunächst als Dozent für Grafik Design an der Werkkunstschule, später als Professor für Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf bis 1993 tätig; er gehörte der AGI „Alliance Graphique Internationale“ an; das Ichzettel-Buch, konstruktive Bilder und die Strassendrucke entstanden in den 1980er Jahren; seit 1994 lebt er in Hamburg, collagiert Sequenzen, entwirft Typoesien, malt Metabilder, Scala, Matrix, Entropie …

Bilder von der Eröffnung am 10.9.2021